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Es kommt nicht darauf an, Newtons Gravitationsberechnung zu modifizieren, sondern einzig darauf,
sie korrekt anzuwenden.

Einleitung

Einstein sah in der Geometrie den eigentlichen Bereich zur Lösung gravitationsbezogener Aufgabenstellungen.
Und wenngleich ihm dabei eher die Geometrie gekrümmter Raumzeiten vorschwebte, so basiert seine ART doch
auch wesentlich auf den Fundamenten der Gravitationstheorie von Isaak Newton; bis hin zur Verwendung der
Gravitationskonstanten "G" in seinen Feldgleichungen.

Es lohnt daher sicher, sich der Gravitationsberechnung nach Newton von der geometrischen Seite her zu nähern.
Schon die einzelnen Bestandteile der Formel basieren auf den grundlegenden Bausteinen der Kugel-Geometrie
und setzen daher die Bedingungen für die Tragweite und auch für die Grenzen bei der Verwendung dieser Formel.
Neuere Entwicklungen in der Astro-Physik deuten jedoch darauf hin, dass diese Bedingungen und Grenzen nicht
immer Beachtung finden und so zu doch eher abenteuerlich anmutenden Schlussfolgerungen führen.

Diese Vorüberlegungen bilden die Ausgangsbasis für die nachfolgenden Erörterungen.

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